Anarsit Amadeu Casellas Ramón 50 gündür aclik grevinde - Ispanya

Anarsit Amadeu Casellas Ramón 50 gündür aclik grevinde - Ispanya

Anarsist Amadeu Casellas Ramón Barcelona da ( Ispanya ) tutuklu bulundugu cezaevinde 50 gündür aclik grevi yapiyor. Amedeu " Ya özgürlük ya ölüm baska cera yok" diyerek girdigi aclik grevinden bu yana tam 25 kilo kaybetti..1970 lerde ve 1980 lerde Banka soygunu ile isci mücadelesini destekledi. Halen tutuklu bulundugu cezaevi bir katolik cezaevi..Amadeu ile dayanismaya cagiriyoruz. Amadeu aclik grevini sonuna kadar götürmekte kararli. Onun aclik grevi ölüm orucuna dönüstü. Amadeu yu yasatmak elimizde !!

Adresi:
Amadeu Casellas Ramón
Hospital de Terrassa, Modul Penitenciari
Ctra. Torrebonica, s/n
08227 Barcelona
Spain

Eger Protestolar icin iki sorumlu adres:

1- Cezaevleri sorumlusu:

DGSP
Albert Battle i Bastard
C/ Aragó, 332
Barcelona
Tel. 0034-932140100
Fax 0034-932140156

2- Ceza Mahkemesi :

Nº 2 (MANRESA)
Juzgado Penal Nº 2
C/ Alfons XII, nº 7
Jueza Erika López Gracia
Tel. 0034-938728277
Fax 0034-938727105

Deutsch / Almanca:

AMADEU CASELLAS SEIT 50 TAGEN IM HUNGERSTREIK
CNA-ABC EUSKADI 11.08.2008 00:07 Themen: Repression
Amadeu Casellas Ramón ist der am längsten inhaftierte Gefangene in katalonischen Gefängnissen, ein Anarchist, der in den 70/80ern an Banküberfällen beteiligt war, mit denen damals Arbeiterkämpfe finanziert wurden und der seit 1985 permanent in katalonischen Knästen weggesperrt ist.
Im vergangenen April begann er einen Hungerstreik, den er nach Versprechungen des Gefängnisdirektors, sich für eine Überprüfung seiner Haftzeit einzusetzen, nach einer Woche abbrach. Die Versprechungen des Direktors wurden nicht erfüllt...
Seit dem 22.Juni befindet sich Amadeu erneut im Hungerstreik, diesesmal will er biszur letzten Konsequenz gehen: Freiheit oder Tod, es gibt keinen anderen Ausweg!, schrieb er am 18.Juli in einem Communiqué aus der Krankenstation des Quatre Camins-Knastes in Granollers (bei Barcelona).
Sein Protest richtet sich gegen die Behandlungs-Teams, im besonderen gegen jenes des Moduls III im Quatre Camins, welches Informationsblätter fälschte bzw. Nicht oder zu spät weitergab und den Gefangenen die Rechte verweigert, ebenfalls gegen die minimalen Möglichkeiten, die Erlaubnis für Freigänge, Verlegung in den offenen Vollzug etc. zu erhalten.
Ausserdem will ich all diejenigen animieren, die drinnen und draussen kämpfen, da- mit sie diesen Kampf gegen das verrottete und faschistische katalonische Knastsystem fortsetzen. Wir können es nicht erlauben, dass diese Zustände verschwiegen werden und die einzige Möglichkeit ist der Kampf, jede/r auf seine/ihre Art.
Amadeu entschied sich wegen der anhaltenden Ablehnung der Knastbehörden, seine Haftentlassung zu beschleunigen, das Essen zu verweigern, als einzig möglicher Weg, seine Stimme für die, die ihn eingeknastet sehen wollen, hörbar zu machen.
Nach dem Betrug durch den Knastdirektor im letzten Hungerstreik, will Amadeu Diesesmal konsequent bleiben: Entweder sie verlegen ihn in den offenen Vollzug bzw. verkürzen seine Haftzeit oder er zieht den Hungerstreik bis zum Ende durch.
Am Freitag dem 1. August fand eine Solidaritätskundgebung vor der katalonischen Generaldirektion für Gefängnisdienste (DGSP) in Barcelona statt, welche verantwortlich für die Verlegung in den offenen Vollzug ist, um zu zeigen, dass Ama- deu täglich mehr Unterstützung von der Strasse bekommt und die Mobilisationen fortgesetzt werden. Es wurde versucht reinzugehen, um mit diesen Trotteln zu reden, aber sie verschlossen die Tür und weigerten sich sogar, eine Beschwerde dagegen entgegenzunehmen. Ein paar Stunden später konnten zwei Compañer@s zusammen mit der Rechtsanwältin reingehen, um mit Sr. Paco de Vicente zu sprechen, Verantwortlicher für die Klassifizierung der Gefangenen. Dieser hatte am selben Morgen Amadeu besucht, welcher sich seit Donnerstag (31.7.) im Knasthospital in Terassa befindet.
In dem Gespräch erläuterte de Vicente die Übereinkünfte, die er Amadeu am Morgen vorgeschlagen hatte, natürlich nur wenn dieser seinen Hungerstreik aufgibt:
Verlegung in den Knast Brians II (in Lleida, 160 km von Bcn.) und die Überprüfung seines Falls. Nach seinen Worten könne Amadeu in Brians II mit einem neuen Behandlungsteam und mit besseren Móglichkeiten, in den offenen Vollzug verlegt zu werden, rechnen.
Für uns ist die Lektüre dieses Schachzugs seitens der DGSP eindeutig: diese Herrschaften wollen gemütlich in die Ferien fahren und deshalb versuchen sie Amadeu mit billigen Versprechungen zum Abbruch seines Hungerstreiks zu überreden. Aber heute wie gestern vertrauen wir nicht den Worten dieser cantamañanas und deshalb will auch Amadeu seinen Hungerstreik fortsetzen bis eine seiner zwei Forderungen erfüllt wird. Und wir stehen an seiner Seite !!
Bis zum heutigen Tag hat Amadeu 25 kg verloren, er ernährt sich von Wasser mit aufgelösten Traubenzucker, hat einen Blutzuckerspiegel von 50mg/l und er bekommt Valium-Tabletten.
Heute konnten wir die beschämenden Bedingungen im Knasthospital in Terassa mit unseren eigenen Augen sehen: Erstens durften die Compañer@s, die eine Besuchsgenehmigung des Quatre Camins hatten, nicht zum Besuch hochgehen, nur seine Mutter (für 30 min.) und die Rechtsanwältin. Zweitens, damit Amadeu sein Recht auf Telefongespräche in Anspruch nehmen kann, muss dies ausschliesslich mit Telefonkarten von Telefonica (für Telefonzellen) passieren, welche mensch in Terassa an einem Samstagnachmittag aber nicht zu kaufen bekommt, da diese nur in Tabakläden angeboten werden, die zu dieser Zeit geschlossen sind. Das heisst, Telefonica hat das Monopol an Telefongesprächen von Gefangenen und ausserdem sind diese Karten nicht einmal in der Nähe des Knastes erhältlich! Und wenn dies nicht schon genug wäre, dürfen nur Personen, die eine Besuchsgenehmigung haben, diese Karten an die Gefangenen weitergeben!
Die Ärzte bedeuten nichts anderes als ein offenes Grab. Sie haben Amadeu, seit er vor 3 Tagen dort eintraf, noch nicht einmal gewogen! Jede Schicht bringt den Teller mit Essen, welches sie neben ihm stehen lassen (vielleicht kommt er ja in Versuchung!);
das Essen ist für Menschen in normalen Konditionen, d.h. unverdaulich für jemanden dessen Magen schon seit Wochen nicht geöffnet ist.
Es ist unfassbar, dass sich solche Leute Ärzte nennen lassen! Von den Knastwärtern reden wir besser gar nicht, das sind die gleichen Bastarde wie überall!
Amadeu hat erzählt, dass in diesen Tagen 4 Gefangene mit Lebensmittelvergiftung, verursacht durch das Knastessen, eingeliefert wurden, einem von ihnen musste die Blase herausgeschnitten werden. Weitere Personen befinden sich auf der Krankenstation des Quatre Camins-Knastes. Sie werden wie Scheisse behandelt, sie bekommen Scheisse zu essen und immer noch gibt es Leute, die sagen: Wie gut es denen da drinnen geht mit 3 Mahlzeiten täglich. Ja!!! Letztenendes wollen wir noch hinzufügen, dass obwohl sich sein Gesundheitszustand krass verschlechtert hat, Amadeu seinen guten Humor nicht verloren hat und seine Moral sehr hoch ist, um weiterzumachen. Er verlangt dass wir uns keine Sorgen machen sollen und dass wir alles tun, um Druck auf die DGSP und das Strafgericht in Manresa auszuüben.
Wir rufen Euch zur Solidarität mit Amadeu auf, um mittels Fax, Anrufen, Besuchen, Kundgebungen, Aktionen etc., Druck auf diese beiden Zentren der Macht zu erzeugen!
Und im Allgemeinen machen wir einen Aufruf, alle Representationen des spanischen Folterstaates im Ausland unter Druck zu setzen!
GEGEN IHR SCHWEIGEN SCHREIE IN DEN STRASSEN!
GEGEN IHR SCHMUTZIGES SPIEL DIREKTE AKTION!
SOFORTIGE FREILASSUNG VON AMADEU CASELLAS!

GENERALDIREKTION DER KNASTDIENSTE
DGSP
Albert Battle i Bastard
C/ Aragó, 332
Barcelona
Tel. 0034-932140100
Fax 0034-932140156

STRAFGERICHT Nº 2 (MANRESA)
Juzgado Penal Nº 2
C/ Alfons XII, nº 7
Jueza Erika López Gracia
Tel. 0034-938728277
Fax 0034-938727105

Modelle für Fax:
http://www.klinamen.org/article4814.html
Mehr Info über Amadeu Casellas (in spanisch):
http://www.lahaine.org/index.php?blog=2&p=32018

Adresse des Gefangenen:

Amadeu Casellas Ramón
Hospital de Terrassa, Modul Penitenciari
Ctra. Torrebonica, s/n
08227 Barcelona
Spain

Ispanyolca :

Sección especial en La Haine de la situación del preso anarquista Amadeu Casellas Ramón

x La Haine

Amadeu Casellas, preso anarquista en el penal de Quatre Camins (Granollers), lleva en huelga de hambre desde el día 23 de Junio. La juez pertinente en el caso lleva semanas haciendo oidos sordos a las reivindicaciones de Amadeu y está intentando retrasar pronunciarse sobre la posible rebaja de condena y la libertad condicional. Distintos colectivos y organizaciones sociales y sindicales han emprendido distintas luchas solidarias con Amadeu Casellas.

Seguimiento en La Haine de la situación de Amadeu Casellas.

Desde el 23 de Junio en huelga de hambre:

Ya son más de 5 semanas las que lleva Amadeu en huelga de hambre, 5 semanas en las que la administración y la justicia no han hecho nada por solucionar su situación, ni sus reivindicaciones. La reducción de la duración máxima de la condena y el tercer grado son garantías recogidas en sus propias leyes, que todavía continúan negándole.

Por este motivo Amadeu tomó la drástica determinación de empezar una huelga de hambre hasta las últimas consecuencias, y hasta que no se hicieran efectivas sus exigencias, a las cuales añadía una denuncia sobre actuación de las juntas de tratamiento y de los equipos médicos de la prisión de Quatre Camins. La jueza Erika López Gracia, del Juzgado Penal nº 2 de Manresa, que lleva su petición de reducción de condena (es en este juzgado donde se le condenó por última vez), se ha ido de vacaciones a Japón tan tranquilamente, mientras tanto nuestro compañero sigue sin comer como forma extrema de protesta.

El viernes de la semana pasada nos enteramos de que la jueza había resuelto su petición, negativamente. Teniendo en cuenta que la resolución tiene fecha de 18 de julio (una semana antes de que nos llegara por vía informal, porque todavía no ha llegado por su cauce legal) y teniendo en cuenta que cada día su vida corre más peligro, nos parece que 7 días de retraso, han sido demasiados para enterarnos, y señalamos al Juzgado Penal nº2 de Manresa como único responsable de este imperdonable retraso.

Asamblea de apoyo a presxs BCN

Solidaridad con Amadeu Casellas:

El responsable de la reducción de la condena es:

Jutgat Penal nº2 de Manresa
C/ Alfons XII, nº7.

Jueza Erika López Gracia
Tlf. 93 872 82 77 Fax. 93 872 71 05.

Descargar escrito modelo [PDF]

Los responsables de darle el tercer grado son:

Dirección general de Servicios Penitenciarios.
C/ Aragón, 332 de Barcelona.

Secretario Albert Batlle y Bastardas
Tlf. 93 214 01 00 Fax. 93 214 01 56.

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Síndic de Greuges de Catalunya
C/ Josep Anselm Clavé 31. 08002 Barcelona
Tf.- 93 301 8075 Fax.- 93 3013187

Descargar escrito modelo [PDF]

Escribrele y dale tu apoyo:

Amadeu Casellas Ramón
C.P. Cuatro Caminos
Ctra. del Masnou a la Roca, km. 13 .

08430 La Roca del Vallès
Ap. 335 Granollers

Las rejas de la democracía:

Amadeu Casellas empezó su última huelga de hambre el pasado 30 de noviembre en la prisión de Girona. Amenazó con coserse la boca, como había hecho en otra ocasión, y dejó de comer. Estuvo 54 días sólo con agua y azúcar. Pedía salir de fin de semana. Un fin de semana después de 25 años en la cárcel, un privilegio que la dirección del centro le negaba alegando mala conducta.

"Hubiera llegado hasta el final, claro que sí. Estaba decidido salir de la prisión fuera como fuera. Me era igual vivo que muerto" Veinticinco años antes había dicho algo similar a un funcionario de la Modelo de Barcelona. Fue en septiembre de 1979. Acababa de entrar en la cárcel para cumplir una condena de robo a mano armada. Era atracador de bancos, anarquista y simpatizante de Terra Lliure, y las palizas eran tan intensas que temía por su vida. "Un día pensé que no saldría vivo, y sin nada que perder me encaré con el tipo que me golpeaba. 'O me matas o te mato', le dije, 'si me matas me haces un favor , y si te mato seguiré encerrado'".

Casellas no lo mató, no ha matado ni herido nunca a nadie, y sigue en prisión. Él asegura que es el preso más veterano de Cataluña. También el más combativo. Ha denunciado repetidas veces a las autoridades por robos, estafas, abusos y falsificaciones. Ha realizado 50 huelgas de hambre y pasado años enteros en celdas de aislamiento, sin ver a nadie, saliendo sólo dos horas a un patio vacío. La historia de su vida es la historia de las cárceles de la Cataluña democrática, y por eso la Generalitat, con ganas de cambiar el sistema penitenciario, atiende a sus consejos, mientras que el Síndic de Greuges le visita para descubrir uno de los grandes secretos del país: ocho mil presos, más que nunca en la historia de Cataluña, sometidos a un sistema obsoleto capaz de agravar sus patologías.

"Nuestro sistema fomenta la drogadicción y puede inducir al suicidio", admite un funcionario que, como los otros que han accedido a hablar con La Vanguardia, exige mantener el anonimato. "Tendría muchos problemas si supieran que hablo con un periodista", dice uno. "Mi vida podría correr peligro", afirma otro: "Mis compañeros ya me han encerrado más de una vez con presos peligroso para asustarme".

Amadeu Casellas ha sido un atracador que ha desperdiciado sus oportunidades de libertad. "Cada vez que salía cogía un arma", manifiesta un ex alto cargo del servicio penitenciario de la Generalitat. Quebrantar condenas y fugarse han sido motores de su historial delictivo. "No le dejaban opción", explica un miembro de los servicios sociales. El mundo de los presos, como reconoce Casellas, oscila entre dos opiniones. Quedamos con él el sábado de la semana pasada en un local del Poblenou. El viernes ha empezado su décimo permiso desde que la huelga de hambre dio sus frutos, y el domingo a las nueve de la noche debía estar de vuelta en prisión. Vestía de negro. Un jersey sin cuello y manga larga, un pantalón de lana y unos zapatos de cordones que parecían nuevos. La violencia, las equivocaciones, la resistencia, los sueños y el cansancio de su vida estaban encerrados en unos ojos grandes, negros y acuosos. Ojos de ida y vuelta a casi todo.

La causa del rebelde.

Casellas tenía 14 años en 1973 y trabajaba en una fábrica de Balenyà cuando descubrió el anarquismo. "Me sentía explotado por el empresario, conocí a gente de la CNT y empecé a repartir propaganda subversiva por las calles. Iba de paquete en la moto con las octavillas y asistía a reuniones clandestinas". Creía en la lucha armada, en la revolución imprescindible para cambiar las cosas, y aún hoy, cuando ha cumplido ya los 45 años y está convencido de que las pistolas no arreglan nada, considera que el anarquismo, aun sin ser la solución definitiva, "funcionaría mejor que la democracia que tenemos". "En España no tenemos democracia -dice-. Antes había un dictador que era Franco, y hoy hay unos partidos políticos. Las empresas funcionan igual. Las necesidades de primer orden no están resueltas. Falta igualdad entre ricos y pobres".

Fue buscando esta igualdad como atracó su primer banco, el banco mercantil de Manresa, en 1976. "Fue casi mi primer delito. Estaba muy nervioso, pero fue bien. Un policía local nos dio el alto, pero salió corriendo al ver nuestras armas y los pasamontañas" Durante los siguientes dos años y medio atracó más de 50 bancos. "Era una manera de recuperar lo que los bancos nos cogían. No me arrepiento de nada, salvo de no haber cogido lo suficiente". Los botines rondaban los dos millones de pesetas. Una parte era para el grupo anarquista, otra se la metía en el bolsillo y otra se la hacía llegar, de forma anónima, a familias en apuros. Alguna prensa lo llamó Robin Hood, y la policía lo apodó el Dandy porque iba bien vestido y a los guardias les daba cinco mil pesetas por el susto.

"Nos divertíamos y vivíamos bien. Yo lo organizaba todo y también guardaba las armas". Las pistolas escopetas y municiones las obtenía en le marcado negro gracias a los contactos con Terra Lliure y el Grapo". Con Terra Lliure compartía el ideario independentista y republicano, y al Grapo le unía la lucha contra el sistema. Tenía amigos en ETA, y aún los tiene, aunque que cree que han caído en el absurdo de la lucha sin salida.

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